Christopher Busch studierte Mathematik und Physik, anschließend Medizin (bis zum Physikum) und promovierte danach mit einem biostatistischen Thema am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg.

Mathematik, Statistik

Mathematisches und statistisches Know-how


Um optimale Software im Umfeld der Forschung zu entwickeln ist es von großem Vorteil, die anfallenden Daten und deren Auswertung im Detail zu verstehen.
Profundes mathematisches und statistisches Know-how erlaubt es uns, auch komplexe Anforderungen nachzuvollziehen und dadurch leichter zu verwirklichen.

Anwendung in der Praxis, Umsetzung in der Software-Entwicklung

Auch ausgesprochen komplexe Auswertungswünsche setzen wir direkt in den realisierten Datenbank-Anwendungen um.
Neben der reinen Darstellung von Zahlen ist es auch möglich "On Demand"-Grafiken dynamischer Daten zu erzeugen.

Wir sind in der Lage, Ihnen nahezu alle gewünschten statistischen Analysen und grafischen Auswertungen direkt innerhalb der Datenbankanwendung per Mausklick zur Verfügung zu stellen, auch ausgesprochen komplexe Prozeduren wie zum Beispiel die Kaplan-Meier-Analyse.

 

 

Referenzen zu diesem Kompetenzbereich

  • Martini-Data (Urologisches Dokumentationssystem)

    Martini-Data beinhaltet eine komplette Patienten- und Befundverwaltung des Institutes für Urologie des Universitätsklinikums Hamburg. Die Datenbank läuft im gemischten Netzwerk auf ca. 50 Arbeitsplätzen.
  • Labordatenerfassung mit "eLab.orate"

    Für die Firma "3M ESPE AG" in Seefeld bei München entwickelten wir ein komplexes Labordaten-Verwaltungssystem. Die scharfen Anforderungen der amerikanischen "Food and Drug Administration" (FDA) waren dabei umzusetzen; beispielsweise muss für jedes Feld der Datenbank die Historie aller jemals darin enthaltenen Werte gepflegt werden ("Audit Trail").
  • Herzzentrum: Forschungsdatenbank für das Universitäre Herzzentrum Hamburg (UHZ)

    Für das universitäre Herzzentrum in Hamburg entwickelten wir im Jahre 2010 eine Forschungsdatenbank, in der sämtliche Patienten mit ihren Diagnosen, Therapien (vor allem Operationen) und eventuellen Komplikationen erfasst werden. Die erfassten Daten können statistisch und grafisch ausgewertet werden; beispielsweise kann eine Tortengrafik Aufschluss geben über Anzahl und Art der Komplikationen.
  • Pathologie Dokumentation

    Dokumentationssystem für die Pathologie. Komplette Patienten- und Befundverwaltung des Institutes für Pathologie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf.