Christopher Busch studierte Mathematik und Physik, anschließend Medizin (bis zum Physikum) und promovierte danach mit einem biostatistischen Thema am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg. Aus dieser Arbeit in der medizinischen Forschung resultieren mehrere Veröffentlichungen (u.a. Prof. Dr. B. Sakmann, C. Busch : "Synaptic transmission in hippocampal neurons: numerical reconstruction of quantal IPSC" im Cold Spring Harb Symp Quant Biol. 1990;55:69-80 ).

Mathematik, Statistik

Datenanalyse für die Forschung - Statistik per Mausklick


Mathematisches und statistisches Know-How

Um optimale Software im Umfeld der Forschung zu entwickeln ist es von grossem Vorteil, die anfallenden Daten und deren Auswertung im Detail zu verstehen.
Profundes mathematisches und statistisches Know-How erlaubt es uns, auch komplexe Anforderungen nachzuvollziehen und dadurch leichter zu verwirklichen.

Den Grundstein für dieses Know-How bildet Firmengründer Dr. Christopher Busch mit einem Studium in Mathematik, Physik, Medizin (bis zum Physikum) und anschließender Promotion mit einem biostatistischen Thema am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg.
Siehe etwa eine Arbeit über numerische Simulation synaptischer Prozesse:
"Synaptic Transmission in Hippocampal Neurons: Numerical Reconstruction of Quantal IPSCs"
(zusammen mit Medizinnobelpreisträger Prof. Dr. B. Sakmann im Cold Spring Harb Symp Quant Biol. 1990;55:69-80).

Anwendung in der Praxis, Umsetzung in der Software-Entwicklung

Auch ausgesprochen komplexe Auswertungswünsche setzen wir direkt in den realisierten Datenbank-Anwendungen um.
Neben der reinen Darstellung von Zahlen ist es auch möglich, "On Demand"-Grafiken dynamischer Daten zu erzeugen.

Wir sind in der Lage, Ihnen nahezu alle gewünschten statistischen Analysen und grafischen Auswertungen direkt innerhalb der Datenbankanwendung per Mausklick zur Verfügung zu stellen, auch ausgesprochen komplexe Prozeduren wie zum Beispiel die Kaplan-Meier-Analyse.

 

Referenzen zu diesem Kompetenzbereich:

  • Pathologie Dokumentation

    Dokumentationssystem für Pathologie. Komplette Patienten- und Befundverwaltung des Institutes für Pathologie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf.
  • Anzeigen-Management-System AdIT / AdQuality

    Komplexe Software zur Abbildung der gesamten Prozesskette rund um die Schaltung und Abrechnung von Stellenanzeigen.
  • UrolData (Urologisches Dokumentationssystem)

    UrolData beinhaltet eine komplette Patienten- und Befundverwaltung der Institute für Urologie der Universitätskliniken Hamburg und Rostock. Die Datenbank läuft im gemischten Netzwerk auf ca. 50 Arbeitsplätzen.
  • Herzzentrum: Forschungsdatenbank für das Herzzentrum Universität Hamburg (UHZ)

    Für das universitäre Herzzentrum in Hamburg entwickelten wir im Jahre 2010 eine Forschungsdatenbank, in der sämtliche Patienten mit ihren Diagnosen, Therapien (vor allem Operationen) und eventuellen Komplikationen erfasst werden. Die erfassten Daten können statistisch und grafisch ausgewertet werden; beispielsweise kann eine Tortengrafik Aufschluss geben über Anzahl und Art der Komplikationen.
  • Labordatenerfassung mit "eLab.orate"

    Für die Firma "3M ESPE AG" in Seefeld bei München entwickelten wir ein komplexes Labordaten-Verwaltungssystem. Der in einer Fachzeitschrift erschienene Artikel gibt einen guten Überblick über die Kernfunktionen des Systems. Es wurde inzwischen stark überarbeitet und auf FileMaker Version 10 adaptiert.